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»UHC Döbeln macht aus allen guten Dingen drei

Unihockey, 1. Bundesliga: UHC Döbeln – SG BA Tempelhof Berlin 9:6 (2:3;2:2;5:1)

Döbeln (kri). Hinter der UHC-Auswahl liegt ein hartes Wochenende: Hatte die 1. Bundesliga-Mannschaft erst vorgestern zuhause den Tabellenfünften SG BA Temeplhof Berlin empfangen, saßen die Unihockey-Cracks Tags darauf schon wieder im Bus nach Leipzig, um im Pokalspiel den MFBC Löwen Leipzig zu zähmen. Zur Begegnung im DUB-Pokal reisten die Döbelner zumindest auf einer Erfolgswelle – mit einem 9:6-Sieg hatten sie am Sonnabend ihre heimischen Fans begeistert. Wer dabei gewesen ist, schwärmte: „Die Stimmung war grandios.“
Wohin die Reise gehen soll, war glasklar: „Jetzt ist es Zeit, zu siegen“, hatte Trainer David Makin, der Kopf des UHC-Trainerteams, im Vorfeld deutlich gemacht. Die Mannschaft sage sich selbst: „Es ist schön und gut, schön zu spielen, aber wir müssen auch erfolgreich sein.“
Erwartungen, die mitunter eine Last sein können. Die zurückliegenden zwei Spiele hatte die UHC-Auswahl gewonnen; frisch und frei waren die Bundesligisten damals in die Partien gegangen, ohne Druck. Nun aber – nach zwei Erfolgen – schlich sich doch Nervosität ein. Und mit ihr in der Anfangsphase die Schwierigkeiten auf dem Parkett. Nach dem ersten Tor lagen die Gastgeber zurück, einfache Spielzüge mochten nicht gelingen. Mit einem 2:3-Zwischenstand trennten sich die Teams in die erste Pause.
Im zweiten Drittel gestaltete sich das Spiel ausgeglichener. „An und für sich wurde das Spiel hart geführt, aber es war ganz in Ordnung“, kommentierte im Nachhinein David Makin. Zufrieden konnte er auch sein: Im letzten Drittel kippte seine Mannschaft das Spiel zu ihren Gunsten, ging mit 5:4 in die zweite Pause und machte im letzten Drittel den Sack zu. Beflügelt von den 180 Zuschauern, die in der Stadtsporthalle jeden Treffer ihrer Mannschaft ausgiebig bejubelten.
So viel Rückhalt vor heimischer Kulisse konnte auch an den Gästen nicht spurlos vorbeigehen: „Beim Ausgleich hatten die Berliner noch relativ gelassen gewirkt. Bei unserem Führungstreffer machte sich Nervosität breit. Und als wir zwei Tore in Führung lagen, wussten sie nicht mehr so recht, was sie tun sollten“, beschreibt David Makin seine Eindrücke. „Mein Gefühl war: Die Berliner waren sich ihrer Sache nicht so sicher.“
Die Gastgeber schafften es, sich von einer zunehmend abbauenden Berliner Mannschaft auf vier Tore Unterschied abzusetzen. Das Tor zum 9:6-Endstand – nur noch Korrektur. Beim Pokalspiel gestern indes lief es nicht so gut: Mit 18:3 schnappten die Löwen zu.

Nach Startschwierigkeiten arbeiteten die Döbelner Gastgeber unerschütterlich am dritten Sieg in Folge. Und die Berliner waren sich ihrer Sache nicht so sicher. Foto: G. D.

UHC Döbeln

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Döbelner Allgemeine Zeitung (19.01.2009)

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