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»Defensive ist Trumpf

Unihockey, 1. Bundesliga: ETV Hamburg bezwingt offensiv spielenden UHC Döbeln mit 6:3

Hamburg/Döbeln (MOH). Ohne Punkte im Gepäck kehrte Unihockey-Bundesligist UHC Döbeln vom Punktspiel gegen den ETV Hamburg nach Hause. Das Schlusslicht der Liga verlor mit 6:3.
Bereits zu Spielbeginn warnte Trainer David Makin: „Hamburg ist ein schwerer Gegner und nicht einfach zu spielen“. Und er behielt recht. Die Hanseaten spielten ein sehr kontrolliertes Defensivsystem und machten die Räume in der eigenen Hälfte sehr eng. Die Muldestädter verstanden es zwar sehr geschickt, das Spiel zu kontrollieren und ein Großteil Spielanteile für sich zu verbuchen, doch fehlte zu Beginn das Quäntchen Glück. Hamburg setzte vor allem auf Schnelligkeit und versuchte immer wieder, mit gezielten Aktionen in Ballbesitz zu gelangen und rasante Gegenstöße zu fahren. Die Döbelner Hintermannschaft war jedoch in der Lage, das Spiel und dessen Aufbau sicher zu gestalten. Somit waren es auch die Gäste, die durch einen Winkelkracher durch Stefan Barthel mit 1:0 in Führung gingen. Doch selbst in der besten Abwehr passieren Fehler, und diesen einen nutze der ETV gnadenlos aus und erzielte noch vor der Pause den Ausgleich.
Die zweiten 20 Minuten verliefen ähnlich. Die Nordlichter stellten sich tief in die eigene Hälfte und ließen dem UHC Platz zum Spielen. War der Ball jedoch einmal in der gefährlichen Zone vor dem Tor, gab es nur selten noch die Möglichkeit der Hamburger Defensive zu entwischen. Da es vor allem an Kreativität und dem Willen zum Abschluss in den Reihen der Döbelner fehlte, konnte sie in diesem Drittel keinen einzigen Treffer verbuchen. Der ETV dagegen nutze drei kleine individuelle Fehler und erhöhte auf 4:1.
Zu wenig Drang in Richtung gegnerisches Tor ließen leider auch in den letzten 20 Minuten des Spieles sehr wenige Chancen auf Seiten des UHC zu. So kam es wie es kommen musste, Döbeln hielt die Zügel in der Hand, aber Hamburg machte die Scorerpunkte. Zwar schalteten die Döbelner noch ein paar Gänge höher, doch war gegen das Abwehrbollwerk Hamburg kaum ein Angriff erfolgreich. Zwar konnte Topscorer Rico Haase noch zwei Treffer auf sein Konto gut-schreiben, doch ließen es sich auch die Gastgeber nicht nehmen, noch zwei Mal nachzulegen. Schlussendlich gewann der ETV Hamburg mit 6:3 (1:1; 3:0; 2:2) vor heimischem Publikum und bewies damit eine Kaltblütigkeit in Sachen Konterangriffe, die in der Liga wohl ohne Vergleich steht.

UHC Döbeln R. Franze (C), Richter, Rudolph, Hofmann, E. Franze, Liers, Schulze, Haase, Sauermann, Wolf, Barthel, Hohenstein, Kießling, Schramm, Dewitz, Kaubisch.

UHC Döbeln

UHC Döbeln

Kaltschnäuzig verwerteten die Hamburger ihre Angriffe und revanchierten sich mit ihrem 6:3-Sieg gegen den UHC Döbeln für die 8:4-Hinspielniederlage.
DAZ-Foto (Archiv): Hamann

Döbelner Allgemeine Zeitung (26.01.2009)

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