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 Zurück in die 1. Bundesliga - auch das steht auf der Ziele-Liste des UHC Döbeln 06. Vordergründig allerdings ist die Entwicklung der Mannschaft.Foto (Archiv): Wolfgang Sens

Zurück in die 1. Bundesliga - auch das steht auf der Ziele-Liste des UHC Döbeln 06. Vordergründig allerdings ist die Entwicklung der Mannschaft.Foto (Archiv): Wolfgang Sens

Altes Team, neue Liga: Floorballer des UHC Döbeln starten am Sonntag mit erstem Spiel in der 2. Bundesliga

Döbeln. Es ist eine Nachricht, die Floorballfans der Region freuen dürfte: Am Sonntag startet das Männerteam des UHC Döbeln 06 in die neue Saison. Nach seinem Abstieg zwar nicht mehr in der 1., sondern in der 2. Bundesliga, aber deswegen nicht weniger motiviert und mindestens genauso gut vorbereitet wie in den vergangenen Jahren.
Die Pause war lang und sie wurde genutzt. Trainer Uwe Wolf spricht von einer grundlegenden Umstellung der Mannschaft und meint damit eher weniger die Personalien. Neue Spieler nämlich gibt es keine – außer dem Nachwuchs, der aus der eigenen U17-Mannschaft und dem ehemaligen Regionalliga-Team des UHC kommt. Diese jungen Herren galt und gilt es auch weiterhin, in die bestehende Mannschaft zu integrieren. Die ist im Kern das geblieben, was sie in der vergangenen Saison war: Ein Team, das sich seit Jahren kennt, gemeinsam Floorball spielt und Höhen und Tiefen gemeistert hat. Entgegen anders lautender Pläne bleiben dem UHC nun auch noch Stefan Barthel und Philip Hamann erhalten – eine zusätzliche Stütze, die das Team für die Umsetzung seiner Pläne gut gebrauchen kann.
Doch zurück zur Sommerpause und der Umstellung, von der Trainer Uwe Wolf gesprochen hatte. Sein Ziel war es, die Spieler viel enger zusammenarbeiten zu lassen. „Offensive und Defensive dürfen nicht mehr für sich agieren, sondern gemeinsam.“ Das bringe nicht nur mehr Bewegung ins Spiel, sondern auch Selbstvertrauen, Situation nach vorn hin effektiver lösen zu können. „Ich bin zuversichtlich“, sagt der junge Coach, „was ich bis jetzt im Training gesehen hab, ist wirklich gut.“ Die Entwicklung sei sichtbar und das ist auch jener Punkt, der noch vor dem Aufstieg zurück in die Königsklasse auf der Liste der Zielsetzungen steht. „Es geht vor allem darum, dass wir uns spielerisch weiter entwickeln.“ Weil das nur funktioniere, wenn die anstehenden Begegnungen konzentriert und engagiert bestritten werden, ist auch klar, was der Trainer für die Saison von seinen Spielern erwartet. „Es herrscht das Leistungsprinzip.“ Und das bezieht sich auch auf die Trainingsbeteiligung. „Wer nicht zum Training kommt, hat auch keinen Anspruch darauf zu spielen.“
Und gespielt wird übrigens auch mit einem neuen System, an dessen Umsetzung die UHC-Herren während der Sommerpause gearbeitet haben. „Wir werden in der Verteidigung mit zwei verschiedenen Varianten arbeiten“, erklärt Wolf. Zunächst werde mit einem effektiven Center verteidigt, situationsbedingt werde auf 2:2:1 umgestellt, also mit vorgezogener Spitze gespielt, um den Gegner unter Druck setzen zu können. Damit werde man auch unausrechenbarer. „Am Anfang war die Umsetzung ein bisschen schwierig, aber inzwischen sind wir dort angekommen, dass die Spieler erkennen, wann sie umstellen und mit dem jeweils anderen System weiter arbeiten müssen.“
Das erste Mal testen können die Döbelner ihr neues System am Sonntag gegen die Wikinger Grimma. Nachdem der erste Spieltag ursprünglich am Sonnabend gewesen wäre, haben sich die Döbelner aus personellen und Gründen die Halle in Grimma betreffend, um eine Verlegung bemüht. Am Sonntag, 19 Uhr, werden die beiden Mannschaften nun in Leipzig aufeinander treffen und Uwe Wolf hofft und erwartet, dass sein Team die Begegnung nicht auf die leichte Schulter nimmt. „Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich jetzt um Ligabetrieb und nicht um Testspiele handelt, wenn wir auf diese Mannschaften treffen.“ Gas geben von Anfang an lautet die Devise. M. Engelmann

UHC Döbeln 06 – Tor: Daniel Bachmann, Stephan Richter. Verteidigung: Stefan Barthel, Paul Dohndorf, Ricardo Franze, Oliver Hofmann, Hannes Hohenstein, Daniel Kießling, Stefan Liers, Toni Schnelle, Robyn Spörrer. Angriff: Enrico Franze, Rico Haase, Philip Hamann, Marc Kaubisch, Martin Roßberg, David Rudolph, Martin Sauermann, Michael Schulz, Maximilian Thomas.

Manuela Engelmann (Döbelner Allgemeine Zeitung 22.09.2010)

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