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Amateure verlieren gegen die Profis und sind trotzdem Gewinner

Floorball Damen-Weltmeisterschaft: Deutsches Team um Döbelnerinnen Franziska Liebing, Laura Hönicke und Franziska Kuhlmann spielt jetzt um Platz neun

St. Gallen/Döbeln (ML). Die deutsche Floorball-Nationalmannschaft der Damen um die Döbelnerinnen Laura Hönicke, Franziska Liebing und Franziska Kuhlmann vom UHC Döbeln hat am Montag die zweite Vorrundenpartie der Damen-Weltmeisterschaft gegen Australien mit 8:0 (3:0, 0:0, 5:0) gewonnen. Das letzte Vorrundenspiel gegen die favorisierten Profis aus Finnland verloren die Deutschen Dienstagabend mit 1:9.
Ein einfacher Sieg gegen den Titelmitfavoriten hätte ausgereicht, um doch noch ins Viertelfinale einzuziehen. Doch so spielen Liebing, Hönicke und Kuhlmann mit dem deutschen Team nun um Platz neun.
Nach nur acht Spielminuten gegen Finnland war klar, dass die deutsche Mannschaft nicht zum Pokalschreck avancieren würde. 0:4 stand es da bereits und das Team Finnland war in allen Belangen besser. „Wir waren zu ängstlich und unser Defensivverhalten hat gar nicht gepasst. Wir haben das Spiel am Anfang verkackt“, findet Franziska Liebing klare Worte, die auch für sich persönlich einige Lehren gezogen hat. Sie müsse nämlich noch eine ganze Menge an sich arbeiten. Liebing: „Die finnischen Spielerinnen sind so viel schneller, nicht nur läuferisch und stocktechnisch, sondern auch gedanklich.“
Dass am Ende der letzten Vorrundenpartie allerdings zwei Sieger auf dem Spielfeld standen, hatte mit einem spürbaren Leistungsschub des deutschen Teams in den beiden Schlussdritteln zu tun. Finnland blieb zwar dominant, dem gegenüber erspielte sich Deutschland aber mehr Chancen. Torhüterin Svenja Zell parierte einen Penalty und im Schlussdrittel gelang Andrea Gerdes auf Vorlage von Antje Schmidt sogar der Ehrentreffer. 1:9 hieß es bei Abpfiff, was die deutschen Damen zum Gruppendritten macht. Insofern spielt das Nationalteam nun um Platz neun im 16 Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeld.
Selbstbewusst gehen die Damen nach den drei gelungenen WM-Auftritten die nächste Partie heute Abend an. Auf die Frage, wen sich Franziska Liebing nun im Platzierungsspiel wünschen würde: Russland oder doch lieber den einstigen Angstgegner Niederlande? „Ich würde die Niederlande nehmen. Aber am Ende ist das vollkommen egal. Wir wollen noch zweimal gewinnen und am Ende Neunter werden“, unterstreicht die Döbelnerin, die gemeinsam mit Laura Hönicke beim UHC Sparkasse Weißenfels in der Damen MaXxPrint-Bundesliga spielt. Zusammen genießen sie die WM-Woche in vollen Zügen. Hönicke: „Das Team ist grandios und was der Trainerstab mit uns macht, ist unglaublich. Jetzt wollen wir uns mit zwei weiteren Siegen belohnen.“

Franziska Liebing im Spiel gegen Finnland: "Die finnischen Spielerinnen sind so viel schneller, nicht nur läuferisch und stocktechnisch, sondern auch gedanklich."Foto: E. Scholz

Franziska Liebing im Spiel gegen Finnland: "Die finnischen Spielerinnen sind so viel schneller, nicht nur läuferisch und stocktechnisch, sondern auch gedanklich."Foto: E. Scholz

 Döbelner Allgemeine Zeitung (08.12.2011)

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