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Trotz personeller Schwäche gut verkauft

Floorball, 1. Bundesliga: TV Eiche Horn Bremen – UHC Döbeln 6:4 (3:1, 2:1, 1:2)

Bremen/Döbeln (U.W./kri). Keine leichte Aufgabe hatten am Sonnabend die Bundesligisten des UHC Döbeln zu lösen: Im Rückrundenspiel traten die Wolf-Schützlinge in Bremen an, allerdings in stark dezimierter Form. Konnte die Mannschaft in der Vorwoche noch mit 22 Spielern auflaufen, saßen am jüngsten Spieltag magere neun auf der Bank. Das machte dieses Rückrundenspiel zu einer Kraftprobe; die Wolf-Schützlinge gingen an ihre Leistungsgrenzen. „Stefan Barthel ist letztlich auch noch ausgefallen, so dass wir nur acht Mann waren“, berichtet Trainer Uwe Wolf rückblickend. „Bremen unter Druck zu setzen und zu Fehlern zu zwingen, ist uns unter den Umständen leider nicht so umfänglich gelungen wie in der Hinrunde.“ Die Begegnung ging 6:4 (3:1, 2:1, 1:2) verloren. Trotzdem gab es nach dem Abpfiff von Trainerseite Komplimente für die Mannschaft: „Sie hat sich sehr gut verkauft. Mit einer personell stärkeren Mannschaft wäre noch mehr drin gewesen.“

Der 1:0-Rückstand für die Döbelner kam durch einen Abwehrfehler der UHC-Cracks zustande. Es dauerte aber nicht lange und die Gäste egalisierten die frühe Führung durch einen Treffer von Lubos Deraha. Gemeinsam mit Paul Tomas war der Offensiv-Spieler einen Konter gelaufen und konnte zum 1:1 abschließen. Mit einem Doppelschlag gelang es den Bremer Gastgebern sich Mitte des ersten Drittels wieder abzusetzen: In Unterzahl kassierten die Wolf-Schützlinge erst das 2:1 (17.), eine Minute später durch einen Distanzschuss das 3:1. „Da waren wir nicht energisch genug dran“, so Trainer Wolf selbstkritisch.

Im zweiten Drittel setzten die Gastgeber ihren guten Lauf fort, erhöhten von der Mittellinie aus in der zweiten Minute auf 4:1. Indem erneut Lubos Deraha in einer folgenden Einzelaktion zeigte, was in ihm steckt, führte er seine Mannschaft zum 4:2-Anschlusstreffer. Kaltschnäuzig hatte der Offensiv-Spieler zwei Bremer stehen gelassen und den Tormann vernascht. Bremen hielt wacker dagegen, erhöhte nur eine Minute später auf 5:2. „Wir haben im zweiten und dritten Drittel eigentlich gut mitgehalten und – wenn wir wieder dran waren – das Spiel recht offen gestaltet“, so Trainer Wolf. Bitter sei es da, wenn die ambitionierte Aufholjagd erneut durch Gegentreffer erschwert wird.

Das letzte Drittel konnten seine Schützlinge 1:2 gewinnen, wenn auch dieser Erfolg am Endergebnis nichts mehr ändern konnte. In der vierten Minute traf Enrico Franze zum 5:3; die Bremer Antwort ließ diesmal auf sich warten. Sie kam in der 16. Minute eher unglücklich: Keeper Stephan Richter – er hatte Daniel Bachmann zwischenzeitlich im Döbelner Kasten abgelöst – hatte den Ball schon. Dieser lag einen halben Meter vor dem Tor und rollte dann doch noch – unglücklich mit der Hacke des Schlussmanns angestoßen – ins Eck. Toni Schnelle korrigierte das Ergebnis schließlich durch seinen 6:4-Treffer, „zu mehr hat es an diesem Tag für uns aber nicht gereicht“, kommentiert Uwe Wolf.

UHC Döbeln: Bachmann, Richter, Sauermann, Barthel, Franze, Schulz, Schramm, Rudolph, Tomas, Lubosch, Schnelle .

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