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Hall of Fame

Wieland Oehme

Wieland Oehme

Wieland Oehme

„Alles hat einen Anfang … In der Döbelner Unihockey Geschichte kommt man dabei an einem Sportlehrer nicht vorbei – Wieland Oehme. Der Gründungsvater unserer Lieblingssportart führte den kleinen gelochten Ball aus dem Unterricht heraus, hinein in die erste Unihockey-Abteilung des Landkreises. Der in Leipzig lebendende Pädagoge lehrte bereits der heutigen 1. Männerschaft den Umgang mit Schläger und Ball und ließ dabei viele Stunden seiner Freizeit hineinfließen. Doch nicht nur Trainingseinheiten mit den damals kleinen Scheißern ist dem Deutschlehrer anzurechnen, auch die Teilnahme an Turnieren und dem ersten Ligaspielbetrieb geht auf sein Konto. Nicht zu vergessen, dass er es war, der den ersten Titel nach Döbeln brachte – Mitteldeutscher Meister Kinderliga Kleinfeld.

Somit legte Wieland Oehme nicht nur den Grundstein für viele erfolgreiche Sportkarrieren, sondern ist auch für die Gründung des UHC Döbeln 06 e.V. und die Teilnahme einer Herrenmannschaft in der Königsklasse – der ersten Bundesliga – verantwortlich.

Kurz gesagt: Wäre dieser Mann nicht gewesen, würde der Ball heute nicht rollen …
Dafür vielen Dank Wieland Oehme.“

Franziska Liebing

Franziska Liebing

Franziska Liebing

Die gebürtige Döbelnerin machte sich bereits in der Grundschule auf die Jagd nach dem kleinen, aber nichts desto trotz sehr faszinierenden Plasteball. Unter Frau Flaschin wurde die damalige Grundschülerin mit dem Schläger vertraut und in die hohe Kunst des Unihockeys eingeweiht. Schon zu dieser Zeit musste sie sich vor allem gegen Jungs immer und immer wieder durchsetzen, was vor allem ihr heutiges Talent begründet. Allerdings schloss sich mit dem Wechsel auf das Gymnasium eine kleine Pause an, die jedoch nach nur wenigen Monaten ein jähes Ende fand. Vielleicht war es der Reiz der schnellen Sportart, vielleicht aber noch mehr die große Anzahl an männlichen Mitstreitern, die sie für dieses Hobby begeisterten. Klar ist jedenfalls, dass sie immer versuchte sich durchzusetzen, niemals aufgab, oft austeilte und zwischen vielen Jungs Karriere machte. Nicht nur eine U19 -Weltmeisterschaft kann die heute temperamentvolle junge Frau vorweisen, sondern auch das Trikot der Damennationalmannschaft durfte sie sich schon im internationalen Rahmen einer WM überstreifen. Nach dem sie jahrelang auf Torejagd im Zeichen der Muldenstadt ging, hieß es mit erfolgreichem Abschluss der U19 Jugendliga als Deutscher Meister jedoch Mannschaftswechsel. Zunächst betrat sie im Namen der Löwen Ladys Leipzig das Parkett und gab damit ihr Debut in der ersten Bundesliga der Frauen. Das Damenteam der Unihockey Igels Dresden war danach das nächste Ziel der impulsiven Ballliebhaberin. Doch nach dem erfolgreich absolvierten Abitur im Jahre 2006 hieß es letztendlich Abschied nehmen. Die junge BKA-Studentin suchte ihr Glück in der Ferne und machte sich auf den Weg in den Westen. Doch wie sollte es anders sein, nichts konnte sie dazu bringen endgültig die Hände vom Stick zu lassen. Nur ein Jahr später feierte sie ihr Comeback in der Unihockey-Szene. UHC Sparkasse Weißenfels heißt  ihr neuer Verein, unter dessen Flagge sie sich nun wieder auf die Jagd begibt. Ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.
Damit wünschen wir auch weiterhin viel Glück und das du dem besten Sport der Welt noch lange erhalten bleibst.

Maria Müller

Maria Müller

Maria Müller

Begegnet man irgendwo einmal den Worten energiegeladen, kraftvoll, sportlich, aktiv, engagiert, unverkennbar, einzigartig, leidenschaftlich, treu, voller Lebensfreude, immer lachend und tänzerisch sehr begnadet, so passt einen solche Vielfalt einer Beschreibung nur auf eine einzige Frau: Hummel. Ihr Name wurde zu ihrem Markenzeichen und jeder, der sie kennt, liebt sie. Ihre Karriere begann das Unihockey-Vollblut in der 5. Klasse. Die Grundlagen im Umgang mit dem Stick und die Kunst des Führens von dem gelochten Ball erlernte die damals wilde Sportskanone bei niemand anderen als Wieland Oehme. Am Anfang noch mit kleinen Ladeschwierigkeiten (fehlte oft die nötige Konzentration und Selbstbeherrschung) startete sie schnell durch und wuchs am Ende über sich hinaus. Immer mit Jungs auf dem Parkett und stets als Frau in Unterzahl lernte sich das Sonnenkind durchzusetzen, mit spielerischer Härte umzugehen und erbrachte Leistungen, die der weiblich-deutschen Unihockey-Szene weit voraus waren. Ihr Ehrgeiz und ihr Engagement in Sachen Trainingsbereitschaft, Ausdauer und Teamgeist waren und sind auch heute noch mustergültig. Vor allem ihre unbeschreibliche Art und Weise mit der sie auf und neben dem Spielfeld durchs Leben schreitet, ist eine Bereicherung für jedes Team in dem sie spielt und jeden Menschen, der an ihrer Seite stehen darf.

In Döbeln war die heute junge, charmante Frau fester Bestandteil der U19 Junioren und kann damit auch den Deutschen Meistertitel für sich verbuchen. Leider sieht das Regelwerk um den kleinen gelochten Ball ab der 2. Bundesliga eine strikte Trennung von Frauen und Herren vor und so musste sich Hummel mit traurigen Schritten auf die Suche nach einer Alternative machen, da es in Döbeln bis heute leider noch kein Damenteam gibt. Doch eine Lösung war schnell gefunden. Die überaus talentierte Muldenstädterin fand ihr Glück bei der Damenmannschaft der Igels Dresden mit der sie sich nun auf Torejagd in der Königsklasse begab. Doch auch wenn sie nicht mehr im Zeichen Döbelns über das Parkett flitzte, so blieb sie ihrem Heimatverein auch weiterhin treu. Mit viel Herz, Liebe, und Fürsorge übernahm die angehende Erzieherin die U13 Junioren des UHC Döbeln 06 und führte diese in der Meisterschaft voller Stolz gleich auf den 3. Platz. Leider hielt diese starke Kombination nur für ein Jahr an, denn dann hieß es Abschied nehmen. Hummel zog aus beruflichen Gründen nach Berlin. Bei soviel Leidenschaft und herausragenden Leistungen ließen auch internationale Erfolge nicht lange auf sich warten. Zwei Weltmeisterschaften durfte sie mit der U19 Damen Nationalmannschaft bestreiten und überzeugte dabei auf ganzer Linie. Letztere sogar in Deutschland, bei der sie durch ihre Leistungen und Fähigkeiten die Unihockey-Welt, vor allem aber die Döbelner Fans, begeisterte.

Nun war auch der Weg in die A-Nationalmannschaft der Damen für die dynamische Sächsin offen, doch wie heißt es so schön: „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!“. Gewollt hat sie diesen Schritt ganz bestimmt nicht, aber die beruflichen Pflichten und finanziellen Möglichkeiten ließen für die gerade aufsteigende Sportlerin keine Wahlmöglichkeit zu. Und somit verabschiedete sich Maria Müller vorerst aus der internationalen Unihockey-Welt des Plastikballs. Heute lebt diese treue Seele in der Bundeshauptstadt und geht dort für die Ladys von BAT Berlin auf Punktejagd.

Ihr Zuhause wird allerdings immer die kleine Stadt an der Mulde bleiben und ihr Name wird in der noch jungen UHC Geschichte mit Sicherheit niemals in Vergessenheit geraten.
We will always remember the girl who let the sun shine, just because of her incredible soul and spirit – Hummel.

 

Torsten Harnisch

Torsten Harnisch

Torsten Harnisch

Erste Kontakte mit Schläger und Ball erhielt der gebürtige Großsteinberger während seiner Schullaufbahn in Grimma. Zu Beginn noch dem Fußball verschrieben, merkte der oft sehr impulsive und dennoch begnadete Crack schnell, dass er in der Unihockey-Welt mehr Zuhause war als irgendwo anders. Unter dem späteren Wappen der Wikinger Grimma machte sich Torsten Harnisch auf Torejagd und erarbeitete sich schnell einen Namen in Sachsen. Vor allem für seinen damals zukünftigen Verein UHC Döbeln 06 nahm er früh die Rolle des Erzfeindes ein. Er wurde gefürchtet und war zugleich ein beliebter Kontrahent, der ein hohes Maß an Spielkultur zu Tage legte. Mit der Spielgemeinschaft Döbeln / Grimma lief man zum ersten Male im gleichen Trikot auf. Die Erfolge sprachen für sich und was neben dem Spielfeld geschah, waren Geschichten fürs Leben. Grimma brachten den talentierten Youngster zum Sport und zeigte ihm das Handwerk, doch für seine weitere Entwicklung, so wusste es Torsten am besten, musste Veränderung her. Nach der erfolgreichen Saison mit Abschluss des Mitteldeutschen Meister Titels löste sich die Mannschaft als SG wieder auf. Alle widmeten sich wieder ihrem Heimatverein und gingen dahin zurück, doch einer blieb. Torsten Harnisch wollte weiter im Namen der Muldenstadt auflaufen. Er integrierte sich ins Team, arbeitete stets hart und mit viel Ausdauer und wurde schnell zu einer tragenden Leitfigur in der Mannschaft. Er vermochte es, nicht nur herausragende Leistungen auf dem Spielfeld zu erbringen, er war auch im Stande zu motivieren, zu begeistern und hin und wieder auch jemanden in den Arsch zu treten.

Deutscher Meister der U19 Junioren, zahlreiche Turnierseige, sowie letztens Endes auch der Aufstieg des UHC in die erste Bundesliga der Herren sind nur einige nennenswerte Verdienste des Großsteinbergers, der mit viel Engagement seine Position im Team wahrnahm. Hätte man Fans und Zuschauer in der letzten Saison des Torsten Harnisch beim UHC gefragt, woher der begnadete Allrounder denn stamme, so wäre die Antwort folgende gewesen: „Er ist Döbelner!“. Und nach all den Jahren, in denen man viele Höhen und Tiefen zusammen gemeisterte hatte, war er das auch – er war Döbelner. Doch dann 2007 der Schock. Torsten Harnisch verlässt mit Bruder Holger den Verein aus privaten Gründen. Der 20jähirge wurde nun zum glücklichen Vater und hat dazu eine sehr herausfordernde Ausbildung in Leipzig zu bewältigen. Die Lücke, die Torsten mit seinem Rücktritt gerissen hat, konnte in der kommenden Saison zu keinem Zeitpunkt gebührend gestopft werden. Spielerisch wie auch menschlich musste der UHC hier einen großen Verlust hinnehmen. Somit ließ man Torsten Harnisch schweren Herzens ziehen. Nichts desto trotz wünscht der UHC, insbesondere die erste Herrenmannschaft, der jungen Familie alles erdenklich Gute. In Döbeln wird es für einen Döbelner immer einen Platz geben.
Danke Torsten Harnisch
Er kam als Spielkamerad und ging als Freund
 

Jens Hofmann

Jens Hofmann

Jens Hofmann

Es gibt Menschen, von denen wird in Geschichtsbüchern berichtet, und es gibt wiederrum andere, die schreiben die Geschichte selbst. Letzteres trifft wohl ohne Frage auf den Mann zu, der unwiderruflich mit der Gründung des UHC Döbeln 06 e.V. einhergeht – Jens Hofmann.

Egal ob in der Muldestadt, Sachsen- oder Bundesweit, ja teilweise sogar in der internationalen Szene ist sein Name bekannt und geschätzt. Zu Beginn noch als zuschauender Vater entwickelte sich der stets temperamentvolle Ballliebhaber zu der Führungsperson im Döbelner Unihockey, die den Ball am Laufen hielt und immer gewillt war jedes Gegentor zu vermeiden. Und es sind genau solche Menschen wie er, die jeder Verein braucht um etwas zu bewegen, aufzubauen und weiter zu entwickeln. Dass ehrenamtliche Arbeit alles andere als einfach und unkompliziert ist, kann sich jeder denken, wie anstrengend, kräftezehrend und vor allem zeitaufwendig sie wirklich ist, wissen nur die wenigsten. Und welche Folge eine solche Tätigkeit für die Haare hat, ist bei Jens Hofmann nicht zu übersehen. Doch bei all diesen Strapazen machte er seine Arbeit als Trainer, Betreuer, Gründer und letzten Endes UHC Präsident immer mit ganzen Herzen und ohne Kompromisse. Vor und nach der Arbeit, manchmal auch während, am Wochenende, ja sogar in seinem Urlaub sind seine Gedanken immer beim UHC. Er war einer von denen, die das Bundesligateam am lautesten unterstützten, und er war jener, der nachts am längsten am Computer arbeitete um Sponsoren, Material und Ausbildungen zu organisieren. Manchmal uneinsichtig, starrköpfig, hin und wieder auch unbelehrbar – doch wer Jens Hofmann wirklich kennt, der weiß, dass er nur und ausschließlich das Beste, nicht für sich, sondern für seinen Verein, für unseren Verein, für den UHC Döbeln wollte. Und die Geschichte gibt ihm Recht. Die Döbelner Nachwuchsarbeit ist nur ein Punkt, die auf seine Führung und die Zusammenarbeit mit vielen anderen UHC-Vernarrten zurück geht.

Am Ende ist klar: sein Herz schlägt schwarz und gelb, der UHC ist seine Familie. Umso schwieriger war wohl auch die Entscheidung zum Rücktritt, nicht aufgrund der Steine, die immer wieder im Weg lagen, sondern der eigenen Gesundheit wegen. Es war eine Herzensangelegenheit, die ihm vielleicht hin und wieder zu viel Kraft kosteten. Nun steht er selbst und seine Gesundheit im Mittelpunkt, und das ist auch gut so. Eines wissen wir allerdings mit Sicherheit, ein Anhänger des UHC Döbeln wird er wohl ein Leben lang bleiben.

Jens – Danke für das, was du geschaffen hast.

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